Normalerweise ärger ich mich ja, wenn vor 10 das Telefon klingelt. Eigentlich ärger ich mich teilweise auch noch, wenns "schon" um 16 Uhr klingelt. Aber heute war das mal anders. Es gab ne Zusage zur Diplomarbeit bei untiger Firma.

Beginn: Dienstag 1. April (nein, kein Scherz) und angeblich freuen die sich schon auf mich. Ein Indiz dafür, dass mich dort wohl keiner kennt, hihi. Beim Felix wohnen geht wohl auch klar, sorry@französische Praktikantin ;-) Aber bin ich garnicht traurig drum, es kann Praktikant(innen)technisch eh nur schlechter werden als in den USA, und wenn man im Post weiter unten schon mit so tollen Internetbildern Vorurteile hegt, dann wird man am Ende eh nur enttäuscht sein *g
Zum Fachlichen: Ich werde 30 Wochenstunden als REACh-Process-Owner (REACh = neues EU Chemikaliengesetz) arbeiten und in weiteren 30 Wochenstunden die Ergebnisse zusammenfassen/abstrahieren/in Diplomarbeitsform pressen. Wird also recht locker, dann arbeite ich 10 Wochenstunden weniger als sonst immer ;-). Konkret heißt das, ich (prä-)registriere die Chemikalien bei der Europäischen Chemikalienbehörde, analysiere die unternehmensinternen Stoffströme und werde denen die Prozesse ein bischen umkrempeln. Hab mir mit dem REACh-Thema was tolles ausgesucht hoffe ich. Das Thema ist nämlich sowas von unbeliebt und bescheuert, dass man echt total crazy sein muss, um mit sowas anzufangen. Also genau mein Ding, da alle Attribute auf mich zutreffen. ;-)
Aber es ist ne echte Win-Win-Situation, ich bekomm für die Diplomarbeit schon ganz ordentlich Kohle, darf das machen was mir Spass macht (fachlich betrachtet, Praktikantinnen usw. lassen wir mal außen vor) und die Panacol-Typen bekommen nen ziemlich billigen, aber trotzdem hoch motivierten Diplom-Chemiker.

Beginn: Dienstag 1. April (nein, kein Scherz) und angeblich freuen die sich schon auf mich. Ein Indiz dafür, dass mich dort wohl keiner kennt, hihi. Beim Felix wohnen geht wohl auch klar, sorry@französische Praktikantin ;-) Aber bin ich garnicht traurig drum, es kann Praktikant(innen)technisch eh nur schlechter werden als in den USA, und wenn man im Post weiter unten schon mit so tollen Internetbildern Vorurteile hegt, dann wird man am Ende eh nur enttäuscht sein *g
Zum Fachlichen: Ich werde 30 Wochenstunden als REACh-Process-Owner (REACh = neues EU Chemikaliengesetz) arbeiten und in weiteren 30 Wochenstunden die Ergebnisse zusammenfassen/abstrahieren/in Diplomarbeitsform pressen. Wird also recht locker, dann arbeite ich 10 Wochenstunden weniger als sonst immer ;-). Konkret heißt das, ich (prä-)registriere die Chemikalien bei der Europäischen Chemikalienbehörde, analysiere die unternehmensinternen Stoffströme und werde denen die Prozesse ein bischen umkrempeln. Hab mir mit dem REACh-Thema was tolles ausgesucht hoffe ich. Das Thema ist nämlich sowas von unbeliebt und bescheuert, dass man echt total crazy sein muss, um mit sowas anzufangen. Also genau mein Ding, da alle Attribute auf mich zutreffen. ;-)
Aber es ist ne echte Win-Win-Situation, ich bekomm für die Diplomarbeit schon ganz ordentlich Kohle, darf das machen was mir Spass macht (fachlich betrachtet, Praktikantinnen usw. lassen wir mal außen vor) und die Panacol-Typen bekommen nen ziemlich billigen, aber trotzdem hoch motivierten Diplom-Chemiker.

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