Heutiger Programmpunkt: Vorstellungsgespräch in Frankfurt (Oberursel). Die Frage des Tages war also: Skelletkostüm oder Anzug? Der strategische Plan ist natürlich nach wie vor die Übernahme des Ladens mit der gestern beschriebenen Big-Boss-Tocher-Abschleppen-Taktik. Dazu wäre dann eigentlich ja Skelletkostüm angesagt gewesen, um den Gruselfaktor der Aktion zu unterstreichen. Vorläufig ging dann leider erstmal der Anzug. Man weiß ja nicht, wie die Leute da so drauf sind und man will sich langsam herantasten. Nicht dass sie gleich am ersten Tag den äh richtigen Eindruck von mir bekommen ;-)

Also erstmal ab nach Frankfurt gefahren und mit der Frau Scheff diskutiert. Nicht übermäßig fachlich, eher die potentiellen Rahmenbedingungen. Natürlich hab ich mich auch mal nach der Wohnungssituation erkundigt. Dabei kam dann so nebenbei raus, dass äh gleichzeitig mit mir eine französische Praktikantin anfangen wird und dass ich mit der ja dann in eine WG ziehen kann. WOW, MANN! Ich mein, nicht, dass man im Leben Vorurteile haben soll.... aber.... "Französische Praktikantin"... Ich weiß ja nicht an was ihr da so denkt, aber wenn ich nachts von französischen Praktikantinen träume, sieht das ungefähr so aus:

Und hey: Seit Bill Clinton haben französische Praktikanten ihren strategischen Marktwert vervierfacht! Natürlich wäre das ne supertolle Sache, da kann ich echt mal wieder seit langem meine äh language-Skills aufpeppen und die interkulturelle Kompetenz leveln. ;-) Ich seh schon, das wird ne echt stressige Diplomarbeit, wenn die mich denn nehmen sollten. Schließlich laufen dann gleich drei Projekte parallel: Diplomarbeit, Schefftocher-Aktion und französische Praktikantin. Leider werd ich in der Praxis wohl doch aus Kostengründen beim Felix einziehen, wenn das irgendwie klappt. Und verdammt, Diplomarbeit ist leider kein Praktikum, da muss ich schon mirzuliebe für Ergebnisse sorgen und hab wohl keine Zeit für Zeppelinaktionen... *heul. Aber mit irgendwas muss ich mich ja jetzt hier auch motivieren!
Also erstmal ab nach Frankfurt gefahren und mit der Frau Scheff diskutiert. Nicht übermäßig fachlich, eher die potentiellen Rahmenbedingungen. Natürlich hab ich mich auch mal nach der Wohnungssituation erkundigt. Dabei kam dann so nebenbei raus, dass äh gleichzeitig mit mir eine französische Praktikantin anfangen wird und dass ich mit der ja dann in eine WG ziehen kann. WOW, MANN! Ich mein, nicht, dass man im Leben Vorurteile haben soll.... aber.... "Französische Praktikantin"... Ich weiß ja nicht an was ihr da so denkt, aber wenn ich nachts von französischen Praktikantinen träume, sieht das ungefähr so aus:

Und hey: Seit Bill Clinton haben französische Praktikanten ihren strategischen Marktwert vervierfacht! Natürlich wäre das ne supertolle Sache, da kann ich echt mal wieder seit langem meine äh language-Skills aufpeppen und die interkulturelle Kompetenz leveln. ;-) Ich seh schon, das wird ne echt stressige Diplomarbeit, wenn die mich denn nehmen sollten. Schließlich laufen dann gleich drei Projekte parallel: Diplomarbeit, Schefftocher-Aktion und französische Praktikantin. Leider werd ich in der Praxis wohl doch aus Kostengründen beim Felix einziehen, wenn das irgendwie klappt. Und verdammt, Diplomarbeit ist leider kein Praktikum, da muss ich schon mirzuliebe für Ergebnisse sorgen und hab wohl keine Zeit für Zeppelinaktionen... *heul. Aber mit irgendwas muss ich mich ja jetzt hier auch motivieren!

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