Donnerstag, 28. Februar 2008

TÜV

Jaja, ihr mit euren Vorurteilen! Jeder, der den Titel gelesen hat, denkt sich jetzt bestimmt, dass ich schon wieder Car-Dämitsch produziert hab und deshalb jetzt mit dem Auto zum TÜV muss... Ist natürlich völlig falsch. Es geht wieder um die Bewerbung zur Diplomarbeit. Denn: Heut morgen kam ne Einladung zum Vorstellungsgespräch zum TÜV Rheinland nach Köln. Ist natürlich jetzt ein echter innerer "Annäherungs-Annäherungs"-Konflikt, wie er schon theoretisch im Zink-Skript beschrieben wurde. (Man muss sich zwischen zwei positiven Sachen entscheiden). Auf jeden Fall werde ich mal hingehen und hart um die Bedingungen pokern. Soll heißen: Unter zwei französischen Praktikantinnen in meiner Abteilung läuft nix *g

Aber so schnell sind die beim TÜV eh nicht: Termin ist noch unbestimmt (weil die sich noch intern irgendwie abstimmen müssen) und auf jeden Fall erst nach den Osterferien. Bis dahin hab ich schon lange bei Panacol angefangen (die mir eig. auch viel sympatischer waren). Und wenn die beim TÜV da alle so schnell zu potte kommen, sind die potentiellen Praktikantinnen dort schon alt und runzelig.... Aber vielleicht treff ich dort den Scharping wieder ;-) Und wenn man bedenkt, dass von meinen 10 Bewerbungen nach wie vor 7 völlig unbeantwortet sind, dann will ich nicht wissen, was für ne Uropa-Rentner-Truppe in der Großindustrie so schafft.

Werd aber trotzdem mal hingehgen, vielleicht kann ich die davon überzeugen mir nach der Diplomarbeit sofort ne 350.000 € Jahresgehalt Festanstellung zu geben. Natürlich Bezahlung schwarz und über Lichtenstein. Aber jetzt ist genug gelästert, die Industrie ist mein Freund, denn von selbst baut sich der PC, mit dem ich den Blödsinn hier schreiben kann, auch nicht. *g

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